Spiegel

Spiegel er hat sich nicht darin erkannt obwohl sein Bild so poorentief, so rein, so klar in jedweiligen ach so vieler, unzähliger Momente war

fand er ein  Traum so fand er Traumbilder die er liebte oder hasste die er wollte oder ablehnte, genoß oder verabscheute.

An den Tagen an denen er viele sehr schöne Bilder fand mochte er sich sehr gut fühlen, an denen da er wenige oder gar überhaupt keine  schönen finden konnte, fühlte er sich schlecht,und wollte nicht mehr sein.

So ging es alle Zeit, bis er einmal träumte er würde  an die Schwelle des Zeittores geführt, wo, wenn man sie einmal durchschritten  hatte, es kein Zurück mehr von dort  gab.

©Björn Berger